Helgoland – Deutschlands einzige Hochseeinsel

Der rote Felsen ist zwar nur rund einen Quadratkilometer groß, aber es gibt kaum einen vergleichbaren Ort mit einem solchen Klima, einer so einzigartigen Natur und einer so bewegten Geschichte.

Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel. In welche Himmelsrichtung man auch immer aufs Meer blickt, man sieht nur Wasser - bis zum Horizont. 70 Kilometer vom Festland entfernt taucht man ein in eine andere Welt. Die elementaren Kräfte der Natur bestimmen den Rhythmus des Alltags, man lebt mit Ebbe und Flut, mit dem An- und Ablegen der Schiffe und ihrer Passagiere. Viele der neuen Gäste bemerken erst kurz vor der Ankunft, dass Helgoland aus zwei Inseln besteht, dem mächtigen, roten Buntsandsteinfelsen und der flachen Helgoländer „Düne“, dem Natur- und Badeparadies mit seinen herrlichen Sandstränden.

Helgoland präsentiert sich mit einer einmaligen Flora und Fauna und einem milden, vom nahen Golfstrom begünstigten Hochseeklima. Weit ab vom Festland ist die Insel eine Oase der Ruhe für Stressgeplagte und ein monumentales Naturdenkmal ohne Umweltprobleme. Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Luft so klar und sauber.

 



Früher war Helgoland mondänes Seebad, in dem sich Schauspieler, Schriftsteller und Künstler vom Alltag erholten. Heute ist der rote Felsen eine vielseitige Urlaubs- und Erlebnisinsel, Kurort und Heilbad mit einer modernen touristischen Infrastruktur, die 365 Tage im Jahr zum Erholen auf besondere Art einlädt. Die Abgeschiedenheit weit weg vom Alltag, die Überschaubarkeit der Insel, die Ruhe ohne Verkehrslärm lassen beim Besucher zu jeder Jahreszeit schnell eine zeitlose Gelassenheit entstehen.

Dabei ist alles ein bisschen anders, als man es von Helgoland vielleicht denkt. Auf einem kleinen Streifzug über die Insel lässt sich vielerlei Wissenswertes, Nützliches und Überraschendes über Deutschlands einzige Hochseeinsel entdecken. Denn Helgoland ist wirklich einmalig.

www.helgoland.de



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