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Der Monat - News

Die Zeitschrift für Wirtschaft, Karriere und Freizeit




Fleisch ohne Schlachtung

In-vitro-Fleisch aus Zellkulturen wird Realität

Deutschland hat insgesamt eine Fläche von 357.125 km², davon werden 52,4% landwirtschaftlich genutzt. Unkrautmangement, bzw. eine ausreichend effektive Unkrautregulierung ist die Ausgangsbasis für eine standortspezifische Ertragsleistung und eine hohe Erntegutqualität.

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Staatliches Tierwohl-Label muss kommen

Die Menschen in Deutschland essen gern Fleisch – durchschnittlich rund 60 Kilo pro Jahr. Vielen ist es mittlerweile auch wichtig, dass Kuh, Schwein und Huhn vorher gut gelebt haben. Doch bislang können Verbraucherinnen und Verbraucher im Supermarkt nur schwer erkennen, ob das Fleisch aus artgerechter Haltung stammt.

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Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche.

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Dampf oder Rauch – was ist besser?

E-Zigaretten oder auch „Dampf-Zigaretten“ erfreuen sich hierzulande immer höherer Beliebtheit. Sie können zwar auch Nikotin enthalten aber dafür auch wesentlich weniger Schadstoffe, die nur beim Zigarettenrauchen durch die Verbrennung (chemischer Prozess) auftreten, welche bei einer Verdampfung (biologischer Prozess) nicht auftreten können.

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Eine „Lebensmelodie“ verfilmt in Münster

Die 5. Ausstellung der Skulptur-Projekte (1977-2017) laufen in Münster seit dem 10. Juni auf vollen Touren. Bis Oktober werden bis zu 600.000 Kunstinteressierte in Münster aus aller Welt erwartet.

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50 Jahre Skulptur – Projekte in Münster

Die Geschichte der Skulptur Projekte ist eng mit der Idee verknüpft, nicht nur mit Kunst, sondern auch für Kunst eine Öffentlichkeit zu schaffen – im Gegensatz zu vielen Projekten im öffentlichen Raum seit den späten 1990er Jahren, in denen häufig Fragen der sozialen und wirtschaftlichen Stadtentwicklung im Vordergrund stehen.

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Gestatten: „Tonarzt"

Gesundheitliche Prävention funktioniert nicht ohne eine "gesunde Seele", eine ausgeglichene Gemütsbalance. Als erfahrener Musiker, Klavierpädagoge, Pädagoge und „Hobbyneurobiologe“ bin ich mir sicher, dass eine Neustruktuierung bzw. Anpassung des Schulsystems an die Anforderungen des menschlichen Gehirns und der zukünftigen Berufe unter gesunden Begleiterscheinungen notwendig ist.

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