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Der Monat - News

Die Zeitschrift für Wirtschaft, Karriere und Freizeit




Kauflaune

Deutsche wollen mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben

Die Bundesbürger sind dieses Jahr zu Weihnachten in Kauflaune: Im Schnitt wollen sie 266 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben – das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.

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Smartphone und Internet

So verbringen Jugendliche ihre Freizeit

DIW-Studie zeigt: IT und Kommunikationstechnologien sind im Freizeitverhalten der Jugend allgegenwärtig – Der Zugang ist für alle gewährleistet, eine Kluft besteht aber in der Nutzung – Bildungspolitik muss auf die IT-Fertigkeiten der jungen Leute aufbauen.

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Erste repräsentative Befragung von Geflüchteten

Hohe Bildungsorientierung

Die seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen.

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Typisch deutsch!

Wie Klischees unser Handeln steuern

Deutsche kommen zu jedem Termin 5 Stunden vorher, alle Inder heißen Ranjid und haben einen roten Punkt auf der Stirn. Der Japaner macht 10.000 Verbeugungen am Tag und der Amerikaner spricht mit einem Kaugummi im Mund.

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Sinkender Fleischkonsum in Deutschland

Der Verzehr von Fleisch nimmt in Deutschland weiter ab. Im Jahr 2015 sank die Menge um 1,4 % oder rund 800 g pro Kopf gegenüber dem Vorjahr. Das zeigen jüngst veröffentlichte Daten der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

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Online-Partnerbörsen: Kündigung mit Hürden

Zahlreiche Partnerbörsen im Internet versprechen, bei der Suche nach der neuen Liebe zu helfen. Mit wenigen Klicks ist die Anmeldung erledigt. Bei der Kündigung allerdings berichten Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder von Problemen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat jetzt erneut erfolgreich geklagt – gegen eine missverständliche Kündigungsklausel des Dating-Portals eDates.de. Ab Oktober 2016 wird das Kündigen generell leichter und laut Gesetz per einfacher E-Mail möglich sein. „Mit dem Urteil hat das Gericht unterstrichen, wie wichtig klare und präzise Klauseln sind. Es kann nicht sein, dass Verbraucherinnen und Verbraucher wegen missverständlich formulierter Kündigungsklauseln an Verträge gebunden werden, die sie eigentlich beenden wollten“, sagt Heiko Dünkel, Rechtsreferent beim vzbv.

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EU-Austritt

Brexit-Entscheidung könnte Wirtschaftswachstum bereits kurzfristig dämpfen

Aufgrund der Brexit-Entscheidung könnte das Wachstum der deutschen Wirtschaft bereits im nächsten Jahr spürbar schwächer ausfallen als bisher erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Analyse. Die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Perspektiven für das Vereinigte Königreich ist im Nachgang des Referendums gestiegen. Das zeigt sich etwa an den höheren Preisen von Kreditausfallversicherungen für britische Staatsanleihen oder an starken Schwankungen an den Aktienmärkten.

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